Trampolin und Freestyle Club Graz

Gesprungen wird generell beidbeinig mit angespannter Körpermuskulatur, wodurch die Kontrolle in der Flugphase erleicht wird.

Im Tuch kann der Turner auf folgende vier Arten landen:
In der Luft gibt es vier wesentliche Sprungformen:

Bei allen Sprüngen, ausgenommen Grätsch- und Grätschwinkelsprung, sollen die Füße und Beine geschlossen sein, die Füße und Zehen gestreckt, und die Körperhaltung eingeutig erkennbar sein. Die Arme sollen, wann immer möglich, gestreckt sein und/oder nahe am Körper gehalten werden. Bei Hock- und Bück- und Grätschpositionen sollen dei Oberschenkel nahe dem Oberkörper sein.

Weiters kann der Sprung in der Luft mit Schrauben um die Längsachse bzw. um die Querachse des Turners ausgeführt werden. Alle bisher genannten Sprungformen können beliebig miteinander kombiniert werden. Der bekannteste Sprung um die Querachse ist der Salto, der sowohl vorwärts als auch rückwärts gesprungen werden kann. All das kann beliebig kombiniert werden, bis Sprünge mit Dreifachsaltos und mehreren Schrauben entstehen. Für spezielle Sprünge gibt es spezielle Abkürzungen .

Manche Sprünge werden bevorzugt gesprungen, da sie sicherer auszuführen sind. So wird zum Beispiel der Vorwärtssalto immer mit einer halben Schraube gesprungen, damit bei der Landung das Tuch beobachtet und der Sprung sicher durchgeführt werden kann.

Wichtig sind jedoch nicht nur die Sprünge in der Luft, sondern auch das exakte Übungsende.